Internetüberwachung: Erstes Unternehmen verklagt den BND

Inhalt Seite 1 ? Erstes Unternehmen verklagt den BND Seite 2 ? Maulkorb statt Erklärungen Auf einer Seite lesen Wenn Kommunikationsunternehmen einen Brief vom Bundesnachrichtendienst bekommen, haben sie kaum eine Wahl: Sie müssen die Gesprächs- und Internetdaten ihrer Kunden herausrücken. Selbstverständlich sollen sie über das ganze Verfahren schweigen. Und nicht nur das, sie können sich auch nicht dagegen wehren. Sie dürfen nicht einmal beim BND oder beim Innenministerium nachfragen, ob die geforderte Überwachung rechtens ist. Der Frankfurter De-CIX, der größte Internetknotenpunkt der Welt, hat jahrelang solche Überwachungsanordnungen bekommen und widerstrebend befolgt. Jetzt will der Betreiber des Netzknotens das nicht länger hinnehmen. “Wir haben beim Bundesverwaltungsgericht in Leipzig Klage gegen den Bundesnachrichtendienst eingereicht”, sagt Klaus Landefeld. Er ist einer der Vorstände des Internetverbandes eco, zu dem die Firma gehört, die den De-CIX betreibt. Es ist das erste Mal, dass ein Unternehmen dagegen klagt, dem BND beim Spionieren helfen zu müssen. Sollten die Betreiber des De-CIX gewinnen, müssten Überwachungsnormen wie das sogenannte G10-Gesetz oder das Gesetz über den Bundesnachrichtendienst wohl völlig neu verhandelt werden. Der De-CIX ist ein Netzknoten. Er verbindet die Internetleitungen von hunderten Internetanbietern miteinander, sodass sie Daten austauschen können. Nur dadurch ist es möglich, dass ein Internetnutzer in Deutschland sich Websites ansehen kann, die auf Servern in Russland oder in Australien liegen. Der Datenverkehr von Millionen Menschen geht durch die Leitungen des De-CIX in Frankfurt am Main, mehrere Terabyte in jeder Sekunde. Nicht nur für den BND ist der Netzknoten eine Fundgrube. Im Jahr 2014 wurde bekannt, dass der BND am De-CIX in Frankfurt Daten absaugte, durchsuchte und die Ergebnisse der Suche mit dem amerikanischen Geheimdienst NSA teilte....

Florida heißt schwul-lesbische Urlauber willkommen

0 von 5 Sternen(0 Bewertungen) Kategorie: Allgemeines Amerika Events und Termine Veröffentlicht am Mittwoch, 6. April 2016 Geschrieben von Marc Bohländer Tallahassee. Im Sunshine Staat Florida können sich LGBT-Reisende (Lesbian, Gay, Bisexual und Transgender) auf viele Angebote und Events freuen. Die Region im Südosten der Vereinigten Staaten von Amerika gilt als eines der beliebtesten Reiseziele der schwul-lesbischen Community. Die Atmosphäre vor Ort gelte generell als entspannt und tolerant, so ?Visit Florida? per Pressemitteilung. Auch das Jahr 2016 hält für Touristen einiges an Attraktionen bereits. In Key West, dem Südzipfel Floridas, findet beispielsweise vom 8. bis 12. Juni der Key West Gay Pride statt. Vom 21. bis 30. Okotber lockt an gleicher Stelle das farbenfrohe Fantasy Fest. Im Rahmen einer besonderen Stadtrundfahrt, der ?Gay Trolley Tour?, wird erklärt, welche Bedeutung Schwule und Lesben in der Geschichte des Ortes hatten. Hochburg Fort Lauderdale Insbesondere Fort Lauderdale ist für seinen hohen Anteil an gleichgeschlechtlichen Paarhaushalten bekannt. Greater Fort Lauderdale ist eines der Top-LGBT-Urlaubsziele weltweit und wurde 2014 von rund anderthalb Millionen schwul-lesbischen Feriengästen angesteuert. Im gleichen Jahr wurde Sebastian Beach vom Out Traveler der Titel ?Hottest U.S. Gay Beach? zugeschrieben. Weiter im Norden steigen in Orlando vom 31. Mai bis 6. Juni die ?Gay Days?. Dahinter verbergen sich viele Events in den populären Themenparks, in Clubs und an anderen einzigartigen Orten. Zum Festival ?Come Out With Pride Orlando? werden am 8. Oktober rund 150.000 Besucher erwartet. Auf diesen Link klicken Unter diesem...

Android Studio 2.2 bringt erweiterte Layout-Funktionen

Nachdem sich der Vorgänger vor allem auf die Features von Android 7 konzentrierte, hat Android Studio 2.2 Neuerungen im Layout-Editor, für den Build und das Debuggen an Bord. Google hat mit Android Studio 2.2 das erste Release der Entwicklungsumgebung seit der Verfügbarkeit von Android 7 (“Nougat”) veröffentlicht. Auf die Neuerungen des Betriebssystems konzentrierte sich bereits der im April erschienene Vorgänger. Das aktuelle Android Studio bringt unter anderem einen erweiterten Layoutdesigner, mit dem Entwickler die Benutzerschnittstelle als Blaupause erstellen und die Widgets über ein Eigenschaftenfenster ähnlich wie in Visual Studio genauer definieren können. Das Vorschaufenster zeigt die Oberfläche für unterschiedliche Geräte an. Der Layout-Editor unterstützt auch das neue ConstraintLayout, das wie RelativeLayout für flexible Schnittstellen gedacht ist. Der Layout-Editor bietet einen Blaupausen-Modus mit Vorschau für unterschiedliche Endgeräte. Bild: Google Schnellstart, Analyse und C++ Zum Testen der Anwendungen hat Google die Instant-Run-Funktion verbessert, die seit Version 2.0 Bestandteil von Android Studio ist und Entwicklern ermöglicht, Code-Änderungen ohne Umwege direkt im laufenden Emulator oder auf einem Testgerät auszuprobieren. Das aktuelle Release soll deutlich stabiler laufen als die Vorgänger. Der APK-Analyzer untersucht die einzelnen Komponenten innerhalb der Android-Pakete und kann zwei APK-Versionen miteinander vergleichen. Noch experimentell ist der Build-Cache, der die Zeit für den Build-Prozess beschleunigen soll, indem er bereits erstellte Teile wiederverwertet. Android Studio kann neuerdings C++-Code direkt mit CMake oder ndk-build kompilieren und mit Gradle ins APK zu packen. Die Android-Anwendungen kann anschließend über das Java Native Interface (JNI) die C/C++-Funktionen aufrufen. GPU-Debugger und Sensoren Android Studio 2.0 brachte unter dem Namen GPU Profiler erstmals eine Hilfe zum Testen von OpenGL-ES-Apps, die seinerzeit noch Preview-Status hatte. Das Werkzeug heißt jetzt GPU...

Gemütlich und funktional ? Einrichtungsideen fürs Kinderzimmer

Das Kinderzimmer muss von der Einrichtung her immer ein kleines Wunder vollbringen: Ihr Kind soll hier spielen, lernen, schlafen und sich wohlfühlen ? alles auf einmal. Damit das kleine Reich tatsächlich allen Anforderungen gerecht wird, müssen vor allem jene Eltern ein bisschen tricksen, deren Wohnung für das Kinderzimmer relativ wenig Platz bietet. Praktische Schlafplätze Das einfache frei stehende Bett findet sich in kaum einem Kinderzimmer: Zu viel Platz wird dadurch verschenkt. Viele Eltern entscheiden sich für Betten, die unter der Matratze über Schubladen mit Stauraum verfügen. Hier können sperrige Spielzeuge, aber auch Decken und Kissen untergebracht werden, sodass die Bettfläche mit einer Tagesdecke tagsüber auch als Platz zum Spielen genutzt werden kann. Alternativ sind auch Hochbetten sehr beliebt: Kinder lieben es, zu ihrer Schlafstadt eine Leiter zu erklimmen. Dadurch sind sie abgeschottet, ihr Bett ist ihre Burg. Gern werden solche Hochbetten daher auch in Rollenspiele eingebaut. Darunter können Sie urgemütliche Sitz- und Spielecken einrichten, die sich durch Decken oder Vorhänge auch in eine spannende Höhle verwandeln lassen. Ideal geeignet sind Hochbetten natürlich auch bei zwei Kindern, denn sie nehmen bei zwei Schlafplätzen nur den Raum eines Bettes von der Grundfläche des Zimmers ein. Verschiedene Sitzgelegenheiten Je nachdem, wie alt Ihr Kind ist, brauchen Sie unterschiedliche Sitzgelegenheiten im Kinderzimmer. Liegt es noch im Kinderbettchen und quengelt vorm Einschlafen, wenn Sie nicht da sind, sollten Sie einen gemütlichen Sessel oder Schaukelstuhl danebenstellen, von dem aus Sie bequem vorlesen können. Kleinkinder hingegen lieben Ministühle, die ihrer Körpergröße angemessen sind, auf denen sie sich aber auch wie die Großen fühlen können. Sie können hier bei der Farbwahl durchaus schon mitentscheiden! Zum Spielen, Träumen,...

Uefa-Gelder für Karlsruher SC und Co.

Wie aus Uefa-Kreisen durchsickerte, fließen etwas mehr als sieben Millionen Euro als Solidarzahlung aus den Erlösen der Zentralvermarktung der Königsklasse für die Saison 2015/16 an die Deutsche Fußball-Liga. Die DFL hatte beschlossen, dieses Geld nach einem Erfolgsschlüssel unter den Zweitligavereinen aufzuteilen. Außer den Solidarzahlungen an die Ligen gibt es seitens der Uefa auch eine Subvention der Europa League. Webseite Web...

Forscher demonstriert erfolgreichen Angriff auf iPhone-Sperre

(Bild: Sergei Skorobogatov) Mit Teilen für unter 100 Dollar knackte ein Forscher der Cambridge-Universität einen vierstelligen Passcode auf einem iPhone 5c. Das FBI hatte über 1 Million ausgegeben, um Zugriff auf das iPhone des San-Bernardino-Attentäters zu erlangen. Sicherheitsexperten wie Jonathan Zdziarski wiesen bereits früh darauf hin, dass es durch Spiegeln und Zurückspielen des Flash-Speichers möglich sei, die erzwungenen Verzögerungen beim Durchprobieren der Passcodes eines iPhones zu umgehen. Durch dieses NAND Mirroring sollte es somit möglich sein, vergleichsweise schnell vierstellige Passcodes zu knacken. Dass das tatsächlich funktioniert, hat jetzt ein Forscher der University of Cambdrige demonstriert. Mit Löt-Gerätschaften, billigen Bauteilen aus dem Elektronikversand und viel Geduld gelang es Sergei Skorobogatov, den Flash-Speicher eines iPhone 5c auszubauen und den Inhalt auf einen Backup-Speicher zu kopieren. Über eine selber gebaute Steckvorrichtung verband er den Speicher wieder mit dem Gerät und probierte 6 Passcodes. Statt die für weitere Versuche fälligen Zwangspausen von 1, 5, 15 und schließlich 60 Minuten abzuwarten, spielte er die gesicherten Originaldaten in den Speicher zurück und hatte direkt 6 neue Versuche. Das Ganze dauerte rund 45 Sekunden. Um alle möglichen 10.000 Kombinationen eines vierstelligen Passcodes durchzuprobieren, benötigt man also insgesamt rund 20 Stunden. Lange Passcodes schützen Das Problem der Forensiker, die Zugang zu den Daten eines iPhones erlangen wollen: Die Daten sind komplett verschlüsselt. Und zwar mit einer Kombination aus einem Schlüssel, der unzugänglich im Gerät hinterlegt ist (UID Key) und dem Passcode des Anwenders. Ersteres bedeutet, dass das Durchprobieren auf dem iPhone selbst erfolgen muss und keine hochoptimierte Cracking-Hardware zum Einsatz kommen kann. Der zweite Schlüssel-Teil sorgt dafür, dass der Anwender die Sicherheit seiner Daten selbst bestimmen kann. Das...

Kreuzfahrten im Mekong-Delta

3 von 5 Sternen(1 Bewertungen) Kategorie: Asien Kreuzfahrt Natur Veröffentlicht am Donnerstag, 4. August 2016 Geschrieben von Marc Bohländer Freiburg. Das Mekong-Delta in Vietnam gilt als gigantische Flusslandschaft und beliebte Urlaubsdestination für Asienfreunde. Seit einer Dekade bietet die deutsch-vietnamesische Reederei ?Mekong Eyes? Trips auf dem Wasser an. Im Herbst nimmt das Unternehmen ein weiteres Schiff für Kurzkreuzfahrten in Betrieb: die ?Mekong Eyes Explorer?. Wie das Unternehmen mitteilte, habe man das Schiff eigens für die Strecke zwischen Vietnam und Kambodscha konzipiert und biete trotz eines bezahlbaren Preises viel Luxus. Im Angebot sind verschiedene Flusskreuzfahrten mit mehrtägigen Möglichkeiten zur Übernachtung. ?Wir haben beim Design der Mekong Eyes Explorer, unserem neuen Kreuzfahrtschiff, darauf geachtet, dass wir damit die kleinen Flussarme und Kanäle befahren können. Dadurch sind unsere Kunden nah am Geschehen und können das Leben im Mekong-Delta, das sich meist zum Wasser ausrichtet, bequem von Bord aus besichtigen?, erklärte der Leiter des Europageschäftes. Mehrere Zwischenstationen Jede Woche fährt die ?Mekong Eyes Explorer? die Strecke zwischen Can Tho und Tan Chau an der Grenze zu Kambodscha: Donnerstags wird gestartet, die Ankunft ist für Sonntag veranschlagt. Zusteigen können Gäste an den Zwischenstationen Cai Be am Freitag/Dienstag, Cao Lanh am Samstag/Montag und Chau Doc/Tan Chau am Sonntag. Das Schiff wartet mit 12 Deluxe-Außenkabinen mit gehobener Ausstattung, Panoramafenstern und eigenem Bad auf. Die vier Suiten liegen auf dem Oberdeck und haben einen Panorama-Alkoven sowie einen privaten Balkon. Fahrgäste können ein Restaurant, eine Lounge mit Bar, ein Sonnendeck sowie eine kleine Bibliothek in Anspruch nehmen. Erfahren Sie mehr Lesen Sie hier...

Drei Silberränge für Ellmendingen Radsportler

In der Klasse U15 hatte nach 21 kurvenreichen Runden lediglich Felix Bauer aus Hofweier mehr Sprintpunkte als Plinius Naldi auf dem Konto. Zehn Schleifen mehr standen bei der U19 auf dem Programm. Im Verlauf des Wettkampfes konnten Simon Mild (Hofweier) und Johannes Janik jeweils einen Rundengewinn herausfahren, Mild hatte am Ende die schnelleren Beine und holte Platz eins. 33 Kilometer hatten die Senioren 4/70+ zu absolvieren. Göhringer unterlag hier nur Ernst Zeh aus Groß-Gerau. In der Nachwuchsklasse U11 fuhren Noah Ratz und Fabrice Gremmer als Sechster und Siebter über den Zielstrich, Elias Ratz (U13) wurde Fünfter. Auch in Wilferdingen beim LBS-MTB-Cup waren fünf RSV-Kids (Tino Wild, Marvin Witt, Elias Ratz, Max Schüßler und Christian Wiggisser) am Start. Bei der U11 schrammte Tino mit einem sensationellen 4. Platz haarscharf am Podest vorbei. nächste Seite zusätzliche...

Apple will sich Tragetaschen patentieren lassen

Apple will sich ein Patent auf Papiertragetaschen sichern. Man kann es ja mal versuchen: Apple hat einen Patentantrag für eine Papiertüte eingereicht. Der Antrag beschreibt eine Tragetasche, in welcher Gegenstände transportiert wieder können und welche einen Henkel und eine Verstärkung haben kann. Über diese Innovation machen sich inzwischen viele lustig. Es gibt Patentanträge für die kuriosesten Dinge und Apple scheint ein Vorreiter dafür zu sein, diese Anträge zu stellen. Nachdem man schon mit den “abgerundeten Ecken” des iPhone für Stirnrunzeln sorgte, folgt nun der Patentantrag auf eine Tragetasche. Apple und das Patent auf die Papiertragetasche Im Antrage beschreibt Apple die Papiertüte sehr genau und erklärt ausführlich, wofür man sie benutzen kann. Beispielsweise, um darin Gegenstände transportieren zu können. Die Tasche könne sogar über einen Henkel verfügen, über den man sie leichter tragen kann. Es wäre auch möglich, Verstärkungen anzubringen, sodass sie stabiler wird und mehr Gegenstände tragen kann, ohne zu reißen. Außerdem sei die Darstellung der Tüte im Patentantrag nicht verbindlich, hier wären Variationen möglich, was Handwerker sofort erkennen sollten. Natürlich zog der Patentantrag sofort viel Spott auf sich. Man macht sich über Apple lustig und meint, dass das Unternehmen bestimmt die genialsten Köpfe darauf angesetzt hat, diese neue Technologie zu entwickeln und zu perfektionieren. Es wäre mit Sicherheit die innovativste und beste Tragetasche, die Apple jemals entwickelt habe. Außerdem hätte es in diesem Bereich schon seit Jahrzehnten keine Innovationen mehr gegeben. Daran wäre das Rechtssystem schuld, welches das geistige Eigentum der Tütenentwickler nicht ausreichend schützt. Hier könne doch Apple nun für Abhilfe sorgen. Einige Apple-Jünger verteidigen den Patentantrag, der im Grunde für eine spezielle Verstärkung von Tüten gilt,...

l+f: Wenn klar ist, wo das Bild geknipst wurde, schlagen die Fahnder zu

Ermittler sollten sich im Darknet Produktbilder von Drogen, Waffen & Co. ganz genau anschauen. Betreiber von Online-Schwarzmärkten löschen derzeit vermehrt EXIF-Metadaten aus Produktbildern. Denn mitunter könnten Fahnder aus den Ortsinformationen eines Bildes erfolgreich auf den Aufenthaltsort eines Händlers schließen und zuschlagen. Darüber berichten die Harvard-Studenten Michael Rose und Paul Lisker im Ergebnis ihrer entsprechenden Studie. Dabei analysierten sie mehr als 220.000 Produktfotos. In 229 Bildern stießen sie eigenen Angaben zufolge auf Koordinaten, die den Ort an dem das Foto gemacht wurde auf ein bis zwei Kilometern eingrenzen. Über Ortsinformationen von Produktbildern aus Online-Schwarzmärkten könnten Fahnder auf den Aufenthaltsort von Händlern schließen. Bild: Paul Lisker/Michael Rose lost+found: Die heise-Security-Rubrik für Kurzes und Skurriles aus der IT-Security (des) Danke diese...
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