Coolpad Modena: Stotternder China-Ferrari für kleines Geld

Testfazit: Das müssen Sie wissen Das Coolpad Modena klingt vielversprechend, enttäuscht aber in der Praxis. Von dem günstigen Preis und der guten Verarbeitung abgesehen, bietet das Deutschland-Debüt der Chinesen kaum Anreize für einen Kauf. Der Bildschirm ist zwar groß, löst aber mit nicht mehr zeitgemäßer Qualität auf und auch die angestaubte Technik erfordert viel Geduld. Besonders dreist: Werbeversprechen und Realität liegen weit auseinander! Schauen Sie sich daher lieber nach kleineren Alternativen um oder legen Sie etwas mehr Geld auf den Tisch ? es gibt bessere Smartphones: zum Beispiel das Lumia 640 XL, das aktuelle Moto G oder Huaweis P8 Lite. Pro Günstiger Preis Günstige Speichererweiterung dank micro-SD Dual-SIM Kontra Veraltete Bildschirmauflösung Schwache Technik macht System träge Kamera schießt keine guten Bilder Akku lässt sich nicht wechseln Einschätzung der Redaktion ausreichend Nutzerwertung Jetzt bewerten Haben Sie schon einmal etwas von Coolpad gehört? Nein? Hinter dem Namen verbirgt sich nicht etwa ein kompakter Kühlschrank mit smarten Fähigkeiten, sondern einer der erfolgreichsten Smartphone-Hersteller aus China. Eigenen Angaben zufolge zählt das Unternehmen zur Top 10 der stetig wachsenden Smartphone-Welt. Hierzulande haben die Chinesen bislang der Konkurrenz das Feld überlassen, was sich nun schlagartig ändern soll! Mit dem Modena bringt Coolpad jetzt sein erstes Android-Handy nach Deutschland. Was nach reichlich italienischen Ferrari-Pferdestärken klingt, bietet eher solide Fiat-Technik und wandert für günstige 169 Euro über den Ladentisch. Was bieten die Chinesen für vergleichsweise kleines Geld? COMPUTER BILD hat das Coolpad Modena über Praxis-Test-Parcours geschickt. » Technik aus Fernost: 25 China-Kracher Champagner? Eher Sekt oder Selters! Gleich beim ersten Kontakt bleiben feurige Emotionen auf der Strecke. Statt knallrotem Ferrari-Rot erwartet Sie beim Auspacken die übliche Farbpalette:...

Huawei MediaPad M2 10.0: Tablet mit vier Boxen im Test

Testfazit: Das müssen Sie wissen Huawei schickt mit dem MediaPad M2 10.0 ein hübsches wie edles Modell ins Rennen um das beste Tablet. Das tolle Display gefällt, das Arbeitstempo ist hoch und die Ausstattung ist mit Ausnahme von NFC vollzählig. Ob das reicht, um Apples iPad Air 2 vom Thron zu stoßen, muss der ausführliche Test von COMPUTER BILD zeigen. Die detaillierten Ergebnisse und die finale Endnote finden Sie in Kürze an dieser Stelle. Pro Gute Bildqualität Hohes Arbeitstempo Dünne Bauweise Speicher erweiterbar Stift und Schutzhülle im Paket (Premium-Version) WLAN-ac, LTE (Premium-Version) Kontra Hoher Preis (Premium-Version) NFC fehlt Einschätzung der Redaktion gut Nutzerwertung Jetzt bewerten Die Verkäufe von Apples iPads sind im Weihnachtsquartal 2015 implodiert: Der Absatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 21 Prozent auf 7,084 Millionen Exemplare zurück. Warum? Zum einen entschieden sich Kunden eher für ein größeres Smartphone wie etwa das iPhone 6S Plus, zum anderen schläft die Konkurrenz nicht. Asus, Samsung und Sony haben gleichwertige Tablets zu meist viel günstigeren Konditionen im Angebot. Jetzt auch noch Huawei. Die Chinesen bringen mit dem MediaPad M2 10.0 ein Modell auf den Markt, das es mit dem iPad Air 2 aufnehmen will. Wie ist das Android-5.1-Tablet ausgestattet? Und wie schlägt sich das Gerät im Alltag? COMPUTER BILD hat das MediaPad M2 einem ausführlichen Praxis-Test unterzogen. Huawei MediaPad M2 10.0: Produktfotos und Screenshots 30 Produktfotos und Screenshots Huawei MediaPad M2 10.0 ansehen Der erste Kontakt Dass das Huawei MediaPad M2 10.0 kein Billigheimer ist, macht schon ein Blick in die Preisliste klar. Der Hersteller veranschlagt für das Tablet mit einem großen 10,1-Zoll-Display (Bildschirmdiagonale: 25,7 Zentimeter) in der Standardversion selbstbewusste...

YouTube: Lizenz zum Überreagieren

Inhalt Auf einer Seite lesen Seite 1 ? Lizenz zum Überreagieren Seite 2 ? Kritik an “Big YouTube” Mit heftigen Reaktionen kennen sich Benny und Rafi Fine aus. Schließlich stehen die beiden YouTuber hinter Formaten wie Kids React, Elders React oder Adults React, in denen die Reaktionen von mal jüngeren, mal älteren Menschen auf Gadgets, Games oder virale Phänomene eingefangen werden. Und weil das gelegentlich durchaus witzig ist, haben die als Fine Brothers bekannten Brüder mittlerweile 13 Millionen Abonnenten für ihren Kanal gewonnen und gehören zu den einflussreichsten US-amerikanischen YouTubern. In der vergangenen Woche standen zur Abwechslung nicht ihre Videos, sondern die Brüder selbst im Rampenlicht. Alles begann mit einer ? inzwischen gelöschten ? Ankündigung der Fine Brothers auf YouTube, die ihrer Meinung nach “die Welt verändern” sollte. Unter dem Namen React World stellten die Brüder ein Projekt vor, mit dem sie eine Community rund um das Genre der Reaktionsvideos aufbauen wollten. Die Idee: Wer auch immer weltweit ein eigenes Video in diesem Format aufnehmen möchte, kann einen Lizenzierungsvertrag mit React World abschließen. Die Fine Brothers helfen bei der Produktion und Aufmachung, geben in einem Handbuch gewisse Anforderungen vor, bewerben das Ergebnis, bekommen dafür im Gegenzug 20 Prozent der auf YouTube generierten Werbeeinnahmen und Inhalte, die im besten Fall verschiedene Zielgruppen und Kulturen ansprechen. Das Prinzip entspricht dem der sogenannten Multi-Channel-Netzwerke (MCN), in dem sich einzelne YouTuber mit ihren Kanälen einem Netzwerk anschließen, das für sie die Vermarktung übernimmt und für höhere Produktionsqualität, mehr Zuschauer, Kooperationen mit anderen YouTubern und im Umkehrschluss mehr Einnahmen für alle Beteiligten sorgt. Mit dem Unterschied, dass React World keine kompletten Kanäle, sondern nur...

Bundesliga im Ringen nur mit acht Teams – KSV Ispringen ist dabei

Nun sah auch der Traditionsverein aus Luckenwalde keinen Ausweg mehr. Der Meister von 2005/2006, für den auch Barcelona-Olympiasieger Maik Bullmann kämpfte, konnte die Abgänge von Top-Athleten und die sich negativ entwickelnde finanzielle Situation nicht mehr kompensieren. Schon bei der Bundesligatagung Mitte Januar schlugen die Vereine für eine Neustrukturierung eine eingleisige 1. Bundesliga bis hin zu vier Staffeln ? unter Wegfall der 2. Bundesliga ? vor. Der Bundesliga-Ausschuss des Deutschen Ringer-Bundes (DRB) erklärte die 2. Bundesliga aber für unantastbar. ?In der kommenden Saison wird es eine eingleisige 1. Bundesliga geben und darunter wie gehabt die drei Zweitligastaffeln?, meinte DRB-Vizepräsident Ralf Diener. Vollständiger...

Kritische Android-Lücken: Google patcht Nexus-Geräte

Google hat fünf kritische Lücken in Android gestopft. Unter anderem ist mal wieder der Mediaplayer verwundbar. Updates für Nexus-Geräte werden bereits verteilt. Im Zuge seines monatlichen Sicherheitsupdates für Android hat Google mehrere Schwachstellen in dem Mobil-Betriebssystem geschlossen. Zwei davon werden als kritisch eingeschätzt und erlauben es Angreifern, Schadcode aus der Ferne auszuführen. Eine der kritischen Lücken befindet sich, mal wieder, in den Mediaplayer-Funktionen von Android. Ein Sicherheitsupdate für Googles Nexus-Geräte wird bereits über deren eingebaute Update-Funktion verteilt und die Patches sollen sehr bald im öffentlichen Android-Code landen. Kunden von anderen Herstellern müssen wie immer warten, bis diese die Patches selbst einpflegen. Mal wieder der Mediaplayer Angreifer können die Lücke im Mediaplayer ausnutzen, wenn ein Opfer eine manipulierte Mail oder MMS öffnet, oder eine präparierte Webseite ansurft. In einer Media-Datei versteckter Schadcode wird dann auf dem Gerät zur Ausführung gebracht und der Angreifer erhält Zugriff. Seit Auftreten der Stagefright-Lücken im vergangenen Jahr hat Google immer wieder Probleme mit Sicherheitslücken in den Mediaplayer-Funktionen von Android ? das letzte Update dieser Art gab es erst beim Januar-Sicherheitsupdate für Nexus-Geräte. Eine zweite kritische Lücke befindet sich in einem WLAN-Treiber der Firma Broadcom. Angreifer im selben Netz wie das angegriffene Gerät können auf diesem Weg ebenfalls Schadcode beim Opfer ausführen. Insgesamt hat Google mit dem Update zehn Lücken gestopft, die Hälfte davon schätzt das Sicherheits-Team der Firma als kritisch ein. (fab) hilfreiche...

Im Endspurt eingebrochen: TV Bretten verliert im Aufsteigertreffen der Handball-Oberliga

Mit weiteren 5:1 Toren zog Konstanz auf 25:19 vorentscheidend davon. Die Brettener Niederlage wiegt schwer, weil mit Wolfschlugen, Plochingen und Lauterstein drei Tabellennachbarn punkteten. TV Bretten: Eitel, Fuchs ? Zeller, Rudolf 7/4, Albat 1, Ast, Eickmeier 2, Schunk 4, Schollmeyer 5, Jolibois 1, Bourlakin 1, Langjahr, Morlock, Catak Hier erfahren Sie mehr...

Änderungen bei der Authentifizierung in Microsofts v2.0 App Model

Microsoft ändert das v2.0 Auth Protocol zur Anmeldung an die Cloud-Dienste Microsoft Account und Azure Active Directory. Entwickler müssen aufgrund der Neuerungen vermutlich vorhandenen Code anpassen. Im August kündigte Microsoft ein vereinheitlichtes Programmiermodell für die Cloud-Dienste des Azure Active Directoy für Unternehmen und des Microsoft Account für Endanwender an. Aus Entwicklersicht ist das v2.0 App Model relevant, das kurz vor der allgemeinen Verfügbarkeit steht. Ein Blog-Beitrag des Active-Directory-Teams weist auf wichtige Änderungen im Authentisierungspart v2.0 Auth Protocol hin. So verschwindet der x5t-Wert aus dem JWT-Header (JSON Web Token Handler). Er diente zur Identifizierung des öffentlichen Schlüssels, der zur Überprüfung der Token-Signature verwendet werden soll. Der ebenfalls im JWT-Header genutze kid-Wert dient demselben Zweck und bleibt bestehen. Den Rückgabewert profile_info für Anfragen an ein Token ersetzt das Team durch id_token. Mit id_token_expires_in verschwindet ein weiterer Rückgabewert. Er gab die Zeit in Sekunden an, die ein id_token gültig bleibt. Stattdessen sollen Programmierer jetzt auf die OpenID-Connect-Standards nbf und exp zurückgreifen. Zugriff auf Nutzerdaten Eine drastische Änderung betrifft die Zugriffsberechtigungen für den openid-Gültigkeitsbereich. Das alte Programmiermodell öffnete einer Anwendung alle Informationen, sobald der Nutzer seine Zustimmung gab, mit dem neuen setzt die Schnittstelle auf ein inkrementelles Sicherheitsmodell. Die erste Berechtigung durch den Anwender erlaubt der Applikation lediglich die Anmeldung am System. Die Abfrage persönlicher Informationen erfordert weitere Zustimmung. Dafür führt das Team die neuen Gültigkeitsbereiche email und profile ein. Eine rein syntaktische Änderung ist der Wegfall des abschließenden Schrägstriches im issuer-Wert. So würde aus https://login.microsoftonline.com/{some-guid}/v2.0/ schlicht https://login.microsoftonline.com/{some-guid}/v2.0. Notwendige Anpassungen Entwickler, die bereits das v2.0 App Model verwenden, müssen sicherstellen, dass ihr Code die Neuerungen berücksichtigt. Durch die geänderten JSON-Strukturen, die granularen Berechtigungen...

HSG Pforzheim-Mädchen siegen gegen Tabellenführer der Badenliga in der C-Jugend

SG Pforzheim/Eutingen: Bachmann ? Wohlfahrt 2, Siedelmann 1, Schmidt 3, Nick Kusch, Bertrand, Tim Kusch 4, Melcher 7/2, Brath, Reck 3, Gerstner 1 In der Badenliga der männlichen B-Jugend konnte die TGS Pforzheim dank der zehn Treffer von Finn Malolepszy und den acht Toren von Lukas Salzseeler mit einem 27:24-Erfolg gegen den PSV Knights Heidelberg den Sieger stellen. In der Badenliga der weiblichen C-Jugend schlug der Tabellenzweite HSG Pforzheim im Spitzenspiel überraschend den verlustpunktfreien Tabellenführer TSG Ketsch 19:17. Mareike Ast (5), Nelly Kindlein und Sina Santaniello (je 4) waren am treffsichersten. gl. >...

Aktuell im Umlauf: Trojaner-Mail im Namen des Kopierers verschickt

Kriminelle versenden dieser Tage gehäuft E-Mails mit Schadcode im Anhang über gefälschte Absenderadressen von Netzwerk-Kopierern. Mitarbeiter von Firmen sollten aktuell den Absender von E-Mails mit Dateianhang besonders intensiv prüfen. Denn derzeit sind gehäuft Trojaner-Mails mit der Absenderadresse kopierer@domain.de im Umlauf ? Domain.de wird dabei von der Adresse der Webseite des jeweiligen Unternehmens ersetzt. Mit dieser Warnung haben sich mehrere Leser an heise Security gewendet. Da viele Firmen auf Netzwerk-Drucker und -Kopierer setzen die E-Mails verschicken können, ist diese Absenderadresse besonders heimtückisch. Nutzer sollten sich vor diesem Hintergrund nicht dazu verleiten lassen, den Dateianhang zu öffnen. Wer eine derartige E-Mail empfängt, sollte diese umgehend löschen. Denn im Anhang befindet sich ein Word-Dokument mit gefährlichen Makros. Öffnet ein Nutzer diese Datei, versuchen die Makros Schadsoftware auf den Computer zu laden. Lesen Sie dazu auch bei heise security: [UPDATE, 01.02.2016 15:20 Uhr] Beispiel der gefälschten Absenderadresse angepasst. (des) Community...

Bericht: Cyberattacke auf Bundestag ging von russischer Regierung aus

Deutsche Sicherheitsbehörden schreiben die Angriffe auf die Computersysteme des Bundestags im Mai 2015 einem russischen Nachrichtendienst zu. Der Hackerangriff auf die Computersysteme des Bundestags im vergangenen Jahr geht nach Überzeugung deutscher Sicherheitsbehörden auf einen Auftrag der russischen Regierung zurück. Die Cyberattacke werde “klar einem russischen militärischen Nachrichtendienst” zugeschrieben, sagte ein hochrangiger Sicherheitsbeamter dem Spiegel. Angriffe nach dem gleichen Muster habe es in den vergangenen Jahren auch schon auf deutsche Rüstungsunternehmen und andere Nato-Staaten gegeben. Mitte Mai 2015 war bekannt geworden, dass Hacker einen Trojaner ins Computersystem des Bundestags eingeschleust und große Mengen Daten abgezweigt hatten. Das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) machte den Bundestag auf die massive Attacke aufmerksam, das Computersystem musste für mehrere Tage abgeschaltet werden. Die Bundesanwaltschaft ermittelt in der Sache gegen unbekannt ? nach Spiegel-Angaben wegen des Verdachts der geheimdienstlichen Agententätigkeit. (dpa) / (ad) lesenswerte...
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