Glanzvoller Auftritt der Rollkunstläufer vom RRMSV Kieselbronn

Besonders hervorzuheben ist die Leistung von Saskia Missoum, die in der Meisterklasse Elite sowohl den Kür- als auch den Kombinationstitel mit nach Hause nahm. Mit Maja Schwab errang sie auch den Meistertitel im Zweierlauf der Meisterklasse. Doch auch der Nachwuchs konnte mit guten Leistungen aufwarten, so wurde Maja Schwab Dritte in der Kombinationswertung der Meisterklasse. Nadine Leicht wurde Bundesmeisterin in der Juniorenklasse Pflicht und Julia Morlock konnte in derselben Klasse mit dem dritten Platz überzeugen. Unsere Website unserer...

Apple: Wenn schon ein iPhone 7, dann das große

Das iPhone 7 und das iPhone 7 Plus sind seit dem 16. September 2016 in Deutschland erhältlich. Neu sind unter anderem eine Kamera mit zweitem Objektiv beim Plus-Modell, der Vierkern-Prozessor und eine kombinierte Lade-Kopfhörer-Buchse. Besonders die fehlende Klinkenbuchse führte zu vielen Diskussionen in den sozialen Netzwerken. Den Klinkenanschluss für Kopfhörer komplett wegzulassen, scheint für viele einem Tabubruch nahezukommen. Golem.de hat sich das neue iPhone 7 Plus genau angeschaut und dabei besonders auf die Dual-Kamera, den Prozessor und eben jenen fehlenden Klinkenanschluss geachtet. Auf einen separaten Test des iPhone 7 verzichten wir, da die beiden Modelle bis auf die Unterschiede bei der Größe und der Kameraausstattung technisch gleich sind. Optisch unterscheidet sich das iPhone 7 Plus auf den ersten Blick nicht von seinen Vorgängern 6 und 6s. Erst beim näheren Hinsehen fällt die aufgeräumtere Rückseite auf: Die Kunststoffeinlagen für die Antennen zieht Apple jetzt unauffälliger am Rand durch das Metall. Beim goldenen und roségoldenen Modell sind die Streifen weiterhin auffällig weiß ? Apple zufolge mit Absicht, da dies zum Look gehört. Beim silbernen Gerät sind die Einlagen grau, bei den beiden neuen schwarzen iPhones schwarz und damit nicht sichtbar. Auch beim Display fallen zunächst keine Unterschiede auf ? die Größe von 5,5 Zoll und die Auflösung von 1.920 mal 1.080 Pixeln sind gleich geblieben. Den neuen P3-Farbumfang bemerken wir auch im direkten Vergleich zum iPhone 6s Plus nicht. Das liegt daran, dass er nur bei entsprechend aufgenommenem Material sichtbar ist. Im Normalfall gefällt uns der Bildschirm schlicht genauso gut: Inhalte sehen aus wie gedruckt und sind scharf. iPhone 7 Plus hat für sein Display ein recht großes Gehäuse Die Ausmaße...

iPhone-Entsperrung: US-Medien verklagen das FBI

Mehrere Medien haben am Freitag Klage gegen die US-Bundesbehörde FBI eingereicht, um Informationen über die Entsperrung des iPhones des San-Bernardino-Attentäters zu erhalten. Das FBI müsse offenlegen, wer der Behörde mit einer speziellen Software Zugriff auf das iPhone ermöglichte und wie viel es dafür bezahlte, hieß es in der Klage. Dies sei für eine “effektive Aufsicht der Öffentlichkeit über die Regierung” sehr wichtig. Eingereicht haben die Klage die Nachrichtenagentur AP, Vice Media, und der Medienkonzern Gannett, der unter anderem die Zeitung USA Today herausgibt. Um die Entsperrung des iPhones des San-Bernardino-Attentäters hatte es Streit gegeben. Syed Farook und seine Frau hatten Anfang Dezember 2015 in der kalifornischen Stadt San Bernardino 14 Menschen getötet. Das Paar, das die Terrororganisation “Islamischer Staat” (IS) unterstützt haben soll, starb bei einer Schießerei mit der Polizei.  Apple weigerte sich trotz richterlicher Anweisung, US-Behörden ein Programm zu liefern, das den Passwortschutz eines iPhone 5c aushebeln kann. Das FBI erklärte, man habe sich Zugang zu Informationen auf dem Gerät mithilfe eines externen Dienstleisters, eines Profihackers, verschafft. Das FBI hatte mehr als eine Million Dollar gezahlt, um das Smartphone des Islamisten Syed Farook zu entsperren. Da die Ermittlungsbehörden den Fall als Terrorismus einstuften, gab es auch politischen Druck auf Apple, dem FBI nachzugeben, um möglicherweise wichtiges Beweismaterial ans Licht zu bringen. Apple vs. FBI Der Fall Apple vs. FBI Das FBI will ein iPhone 5c des getöteten San-Bernadino-Attentäters Syed Rizwan Farook auswerten, braucht dazu nach eigenen Angaben aber die Hilfe von Apple. Per Gerichtsbeschluss hat die Staatsanwaltschaft deshalb das Unternehmen aufgefordert, eine spezielle Version des Betriebssystems iOS zu entwickeln und auf das Gerät aufzuspielen. Das FBiOS Diese Version...

iPhone-7-Test: Buzzgate ? das iPhone zischt tatsächlich!

Die Auslieferung der vorbestellten iPhones hat begonnen! Apple bietet nach wie vor zwei iPhone-Modelle, ein ?normales? iPhone 7 und ein größeres iPhone 7 Plus mit einer einzigartigen dualen Kamera auf der Rückseite. Spontankäufer schauen allerdings in die Röhre: Wie Apple gegenüber COMPUTER BILD bestätigte, gab es zum Verkaufsstart am Freitag, den 16. September, kein einziges iPhone im freien Verkauf. Ein Novum! Alle anderen müssen sich, je nach Modell, mit Tagen oder gar Wochen Wartezeit abfinden. Ob sich die Geduld lohnt? Exakte Testergebnisse liefert der COMPUTER BILD-Live-Test, der seit Freitagmorgen läuft! Das folgende Facebook-Live-Video zeigt das iPhone-7-Unboxing in der Redaktion, starten Sie den Stream per Klick auf das Bild. Buzzgate: Das iPhone zischt! Einige Nutzer hatten es bereits bei der Ersteinrichtung gemerkt, jetzt hat es auch eins der COMPUTER BILD-Testgeräte erwischt. Unter hoher Last, im Fall des Redaktions-Handys nach dem Starten eines Spiels (Asphalt 8) und einer Navigation, ist ein leises hochfrequentes oszillierendes Zischen zu hören. Während das Geräusch bei einigen Nutzern angeblich deutlich wahrzunehmen ist, hört man das Zischen bei dem betroffenen Testgerät im COMPUTER BILD-Labor kaum. Erst wenn man sich das Gerät mit der Rückseite nah ans Ohr drückt, macht es sich deutlich bemerkbar. Was dahinter steckt, ist noch unklar. Fest steht aber, dass das Geräusch aus dem oberen Bereich des Gehäuses kommt. Und: Es scheinen nicht alle Geräte betroffen zu sein. In der Vergangenheit gab es solche Geräuschentwicklung auch bei PC-Chips, etwa Grafikkarten-Prozessoren. Das COMPUTER BILD-Labor untersucht den Fall weiter. » iPhone 7 hier bestellen Live-Test: Die Ergebnisse des ersten Tages Schon am ersten Test-Tag gab es überraschende Ergebnisse: So gibt Apple für iPhone 6S Plus und...

EU-Urheberrecht: Noch so ein Sieg, und wir sind verloren

Inhalt Seite 1 ? Noch so ein Sieg, und wir sind verloren Seite 2 ? Die Lage könnte sich verschlimmern Auf einer Seite lesen Noch so ein Sieg, und wir sind verloren. Dieser Satz, König Pyrrhos I. von Epirus ? nach einem mühsam errungenen Kampf gegen die Römer ? zugeschrieben, hätte auch von einem Verleger aus Deutschland stammen können. Gerade hat EU-Digitalkommissar Günther Oettinger seine Reformpläne für das Urheberrecht vorgestellt, mitsamt dem in Deutschland bereits gescheiterten Leistungsschutzrecht. Wer diesen Vorschlag als Sieg für den Qualitätsjournalismus feiert, hat nichts aus den nationalen Experimenten gelernt. Drei Jahre nach der Einführung des Leistungsschutzrechts für Presseverleger in Deutschland beschränkt sich seine Funktion darauf, Gerichte und Anwälte in Berlin, Bonn und München zu beschäftigen. Wie vom Gesetzgeber erhofft fließt dabei auch Geld, allerdings nicht in die Finanzierung von Journalismus: Mit Millionensummen müssen Verlagshäuser die bislang erfolglosen Klagen ihrer eigenen Verwertungsgesellschaft finanzieren. Die von der aktuellen Koalitionsregierung vereinbarte Evaluation des Gesetzes ist bisher aus einem so einleuchtenden wie selbstentlarvenden Grund unterlassen worden: Mangels Anwendung gibt es noch nichts, das es zu evaluieren lohnt. Auch in Spanien kam es zum Lobbyismus-Totalschaden, gefolgt vom Ende genau jener Dienste, von denen man sich Einnahmen erhofft hatte. Besonders kleinere Verlage leiden, wenn Besucher wegbleiben, die von diesen Diensten einst auf ihre Verlagsangebote geleitet wurden. Über Parteigrenzen hinweg wird Widerspruch gegen Oettingers Pläne laut, das geplante Leistungsschutzrecht ist so weit gefasst, dass selbst Privatpersonen beim Verlinken von Nachrichtenartikeln damit in Konflikt geraten können. Journalistische Inhalte sind ein Vehikel Qualitätsjournalismus zu finanzieren war nie einfach, der direkte Verkauf journalistischer Inhalte hat selten ausgereicht. Tragfähige Modelle sind traditionell daher Mischgeschäfte, aufwändige Recherchen...

GraphQL: Facebooks Abfragesprache ist nicht mehr nur Technical Preview

Weiteren Aufschwung dürfte die Abfragesprache erhalten, wo Facebook sie zum gestandenen Open-Source-Projekt bestimmt hat und Dienste wie GitHub sie verwenden. Facebooks Abfragesprache für die Client-Server-Kommunikation GraphQL hat den Status einer Technical Preview hinter sich gelassen. Zugleich wurde die zum Projekt gehörende Website überarbeitet. Bei GraphQL formulieren Client-Entwickler ihre Queries in einer JSON-ähnlichen Form mit genau den Attributen und in der Tiefe, die für die konkrete Ansicht nötig sind. Die Abfragesprache kümmert sich darum, die Query ohne unnötige Server-Roundtrips abzuwickeln. GraphQL ist eine Reaktion auf Probleme beim Einsatz von Webservices mit dem REST-Programmierparadigma (Representational State Transfer). Diese sind zwar in der Client-Server-Kommunikation zumeist gesetzt, jedoch sind bei ihnen oft mehrere Requests nötig, um komplexere Daten abzufragen. Da so etwas gerade bei mobilen Anwendungen nicht erwünscht ist, werden mittlerweile oft spezielle Ressourcen für bestimmte Ansichten ergänzt, was jedoch zur stärkeren Koppelung zwischen Client und Server sowie zu Versionierungsproblemen bei APIs führen kann. GraphQL kommt bei Facebook offenbar seit 2012 bei der Auslieferung mobiler News zum Einsatz. Seit letztem Jahr ist die Technik Open Source. In der Zwischenzeit gibt es Implementierungen in Sprachen wie Java, JavaScript, Ruby, Python, Scala, Go, Elixir und C#. Seit Kurzem gibt es mit der GitHub GraphQL API eine erste öffentliche Programmierschnittstelle auf Basis der Abfragesprache, die die bisherige REST API ersetzen soll. (ane) Deutsche Shclagzeilen Computer...

“ReCore”: Mein Buddy, der Roboter

Inhalt Seite 1 ? Mein Buddy, der Roboter Seite 2 ? Kein reiner Maschinenalbtraum Auf einer Seite lesen BigDog ist eine Berühmtheit, halb Packesel, halb brummendes Rieseninsekt. Ein YouTube-Video aus dem Jahr 2008, in dem der Militärroboter durch ein Wäldchen tippelt, hat bis heute rund 17 Millionen Klicks gesammelt. Im Lauf der Jahre kamen noch weitere Roboterclips der Firma Boston Dynamics hinzu. Von Cheetah beispielsweise, der schneller rennt als Usain Bolt. Oder auch von Atlas, der auf zwei Beinen läuft und Lagerarbeiten verrichtet. Manche bejubelten in den Kommentaren den technischen Fortschritt. Andere quälte der Gedanke, von einem bewaffneten BigDog durch den Wald gejagt zu werden. Die Reaktionen bestätigen: Roboter haben ein Imageproblem, ganz gleich ob sie nun durch Wälder rennen, am Fließband ackern oder als tödliche Waffe bei Polizeieinsätzen dienen. Während die Gesellschaft über Roboterethik diskutiert, schreiben Games diese Diskussion fort ? und beeinflussen sie dadurch selbst. Mit ReCore, Titanfall 2 (28.10.) und Horizon Zero Dawn (2017) erscheinen gleich drei Großproduktionen, in denen Roboter eine tragende Rolle spielen. Doch welches Bild vermitteln Roboter in Games eigentlich? Inszenieren sie die Machtübernahme der Maschinen, die Roboterapokalypsen à la Terminator und Matrix, vor der auch Stephen Hawking warnt? Oder sind künstliche Intelligenzen am Ende gar die Retter der Menschheit? Robosaurier bevölkern die Welt In bisherigen Spielen waren Roboter vor allem auf drei Rollen festgelegt. Sie dienten als lustige Sidekicks und Helfer (Borderlands, Ratchet & Clank), putzige Protagonisten (Machinarium, Grow Up) oder erbarmungslose Kampfmaschinen (Metal Gear, Wolfenstein). Wirklich spannend wurde ihr Auftritt eigentlich immer erst dann, wenn er Isaac Asimovs Robotergesetze von 1942 thematisierte. Zusammengefasst geht es in diesen Gesetzen ja darum, unter...

Lücke in Ciscos IOS-Systemen kann geheime Schlüssel offenlegen

(Bild: dpa, Susanne Lindholm/Archiv) In Cisco-Geräten mit verschiedenen Versionen des Betriebssystems IOS klafft eine Schwachstelle, die Angreifer zum Abziehen von Informationen missbrauchen können. Diverse Versionen von Ciscos Betriebssystem IOS für Netzwerk-Geräte aus dem gleichen Haus sind verwundbar. Nutzt ein Angreifer die Lücke (CVE-2016-6415) aus, könnte er unter Umständen Speicher-Inhalte von Geräten, die auf das System setzen, auslesen. So ist es etwa möglich, auf geheime Schlüssel zu schließen, um verschlüsselte Verbindungen zu öffnen, warnt Cisco. Bedroht sind verschiedene Versionen von IOS, IOS XE und IOS XR, die Cisco in seiner Warnmeldung auflistet. Ab Version 5.3.x ist IOS XR nicht verwundbar. Sicherheits-Patches für die anderen Versionen hat Cisco angekündigt, aber noch nicht veröffentlicht. Die Lücke klafft im Zuge der Verarbeitung von IKEv1-Paketen. Ein Angreifer könnte aus der Ferne ohne Authentifizierung an der Schwachstelle ansetzten und Teile des Speichers auslesen. Dafür müsse er ein manipuliertes IKEv1-Paket an einen bestimmten UDP-Port senden. Ursache ist Cisco zufolge eine mangelnde Sicherheits-Überprüfung bei der IPV4- und IPv6-Übertragung von IKEv1-Paketen. Admins, die die Schlüsselverwaltung über IKEv2 realisieren, sollen nicht bedroht sein. (des) Klicken hier gehen Sie...

Roboter sollen bis 2021 sechs Prozent der Jobs in den USA übernehmen

Sechs Prozent aller Arbeitsplätze in den USA sollen bis zum Jahr 2021 von Robotern übernommen werden. Das US-Marktforschungsinstitut Forrester erklärte in einem Report, dass bis zum Jahr 2021 sechs Prozent aller Jobs in den USA von Robotern übernommen sein könnten. Dies sollte als Warnung angesehen werden, da man die Situation in den USA offenbar nicht ernst nimmt. Immer mehr Arbeitsplätze werden von Robotern übernommen, denn immer intelligenter agierende Maschinen und Chatbots sorgen dafür, dass selbst die Jobs, in denen man bisher mit Menschen zu tun hatte, nicht mehr von Menschen erledigt werden müssen. Sechs Prozent der Jobs in den USA sollen bis 2021 von Robotern erledigt werden Kundensupport soll eine der ersten Branchen sein, die komplett von Maschinen übernommen wird. Hier sieht man bereits jetzt eine solche Entwicklung, da Chatbots immer intelligenter werden und immer häufiger zum Einsatz kommen. Als weitere “gefährdete” Branche werden Transportunternehmen gesehen, denn selbstfahrende Autos werden Taxis und LKW-Transporte ersetzen. Doch selbst vor Bankern wird diese Entwicklung nicht Halt machen. Auch Bankberater könnten durch eine KI ersetzt werden. Laut einem Bericht des US-Marktforschungsintituts Forrester werden bis zum Jahr 2021 sechs Prozent aller Jobs von Maschinen erledigt. Dies sei eine hohe Zahl und wäre besonders für die USA bedenklich, deren Sozialsystem doch zu wünschen übrig lässt. Man könne aktuell gar nicht abschätzen, wie die Menschen darauf reagieren könnten. Aufstände wären nicht auszuschließen. Man solle diese Zahl als Warnung ansehen, dass man die Situation endlich ernst nimmt und entsprechend darauf reagiert. Denn wenn die Welle einmal in Gang kommt, dann könne man sie kaum noch aufhalten. Lösungsansätze in den USA gibt es kaum. Hierzulande denkt man wenigstens aktiv darüber...

Samsung Galaxy Note 7 im Test: Pause von der Bestenliste!

Update (16. September 2016): Offizieller Rückruf, Bestenliste Nach erheblichen Problemen mit dem Akku hatte Samsung sein Galaxy Note 7 in den vergangenen Wochen bereits zurückgerufen ? bislang allerdings auf freiwilliger Basis. Jetzt hat die US-Verbraucherschutzbehörde CPSC einen offiziellen Rückruf in den USA angeordnet. Hinweis der Redaktion: Berichte über explodierende Akkus gibt es immer wieder. Der Rückruf eines kompletten Modells allerdings ist ein absolutes Novum. Da das Note 7 derzeit in der getesteten Version auch nicht im Verkauf ist, wird COMPUTER BILD es bis auf weiteres aus der Bestenliste entfernen. Akku-Probleme: Das ist passiert Das Phablet wurde zwei Wochen lang in mehreren Ländern ausgeliefert. Nach ersten Problemen mit dem Akku wurden immer mehr Zwischenfälle gemeldet, bei denen Nutzer zu Schaden kamen. So seien allein in den USA 26 Menschen von brennenden oder gar explodierenden Geräten verletzt worden. In 55 Fällen sei Eigentum beschädigt worden, darunter auch Fälle von Bränden in Autos und in einer Garage. Insgesamt meldeten 92 Nutzer, dass sich das Smartphone überhitzt habe. Bei Ankündigung der freiwilligen Rückrufaktion vor rund zwei Wochen hatte Samsung noch von 35 Zwischenfällen weltweit gesprochen. Samsung hatte die Besitzer eines Galaxy Note 7 bereits weltweit aufgefordert, das Gerät überhaupt nicht mehr zu nutzen. Sie sollten ihr Note 7 ausschalten und es so bald wie möglich umtauschen. Es soll um rund 2,5 Millionen Geräte gehen, die umgetauscht werden müssen. (Mit Material der dpa.) Update (2. September 2016): Samsung hat die Markteinführung des Galaxy Note 7 bis auf Weiteres gestoppt ? einige Modelle fingen beim Laden des Akku Feuer oder explodierten gar! COMPUTER BILD hält Sie auf dem Laufenden. Großes Display, viel Power und ein...
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