Auf Ballhöhe: Friedensgipfel nach dem Facebook-Zoff

Scharf attackierte Steidl ein Fan-Banner im Holzhofstadion, auf dem eine Comic-Figur zu sehen ist, die auf das FCN-Logo pinkelt (siehe Foto). Steidls Kommentar dazu: ?Alle FCN-ler sollten tagtäglich dafür arbeiten, dass wir nie ein solches Niveau erreichen. Einfach nur traurig … Geiser ließ das nicht auf sich sitzen. Er hielt dagegen. Seine Frau sei im Derby-Hinspiel in Nöttingen übelst von FCN-Anhängern beleidigt und Spieler Fatih Ceylan rassistisch beschimpft worden. Das Banner verteidigte der CfR-Boss. Er sprach von einer ?gewissen Kreativität?. Zum Thema Niveaulosigkeit schrieb Geiser nur: ?Mein lieber Dirk Steidl … Willst Du Niveau? Geh ins Theater!? Bamm! Das saß! Die Fronten zwischen dem CfR und dem FCN waren seitdem verhärtet. Eiszeitstimmung! Als Eisbrecher betätigte sich dieser Tage nun die PZ. Sie lud die beiden ?Streithähne? zu sich an den Redaktionstisch ein ? zum Friedensgipfel nach dem Facebook-Zoff. Markus Geiser kam, Dirk Steidl wäre auch gekommen, weilte aber nach dem DFB-Pokalfinale noch in Berlin. Der Nöttinger Manager war aber im Schlichtungsgespräch mit PZ-Chefredakteur Magnus Schlecht und Sportredakteur Dominique Jahn per Handy zugeschaltet. Haben sich die beiden Alpha-Tiere nun vertragen? Sagen wir mal so, es gab zunächst kein Hauen und Stechen mehr, jeder verteidigte jedoch seine Ansichten: Steidl: ?So ein Plakat geht einfach nicht. Das akzeptieren wir nicht. Das ist kein gutes Niveau.? Der FCN-Macher scheint diesbezüglich auch vorbelastet. ?In den 90er-Jahren gab es schon mal so was?, erinnert er sich. Im Derby gegen Wilferdingen hätte eine Alemannia-Fangruppe ein Banner an den Zaun gehängt mit dem Slogan: ?FCN am Ende ? Bitte um eine Spende!?Geiser hält aber weiterhin an seinem Standpunkt fest. Zum pinkelnden Burschen meint er: ?In der Bundesliga gibt...

Streamingdienste: EU will Quotenregelung für Netflix und Co.

Dänische Krimis, spanische Historienfilme, deutsche Komödien: Die EU-Kommission will Streamingdienste wie Netflix oder Amazon Prime dazu verpflichten, mehr Filmproduktionen aus Europa in ihren Portalen anzubieten. Eine Quote von mindestens 20 Prozent soll eingeführt werden.  In dem Vorschlag der EU-Kommission steht außerdem, dass einzelne EU-Länder die US-Streamingdienste dazu verpflichten können, sich finanziell an der Produktion von europäischen Filmen zu beteiligen. Online-Plattformen wie YouTube oder Dailymotion, auf denen vor allem Videos zu sehen sind, sollen zudem mehr für den Kinder- und Jugendschutz tun. Die Pläne der Kommission wurden bereits in der vergangenen Woche bekannt. Dabei wurde auch Kritik an einer verbindlichen Quote laut. “Starre Quoten ersticken den Markt”, zitierte die Financial Times einen Netflix-Sprecher. Die EU solle lieber Anreize für die Produktion heimischer Serien schaffen, hieß es. Unklar ist, ob einige Streaminganbieter die erforderliche Quote nicht bereits erfüllen. Netflix beispielsweise zeigt in Deutschland, Frankreich oder Großbritannien bereits nationale Filme. Unklar ist derzeit jedoch, wie hoch der Anteil im Vergleich zu internationalen Inhalten ist.    Die EU-Kommission will darüber hinaus die Regeln für Fernsehwerbung reformieren: Zwar soll es für klassische Werbeblocks zwischen Filmen oder Sendungen nicht mehr Zeit geben. Dafür soll aber mehr Werbung über das sogenannte Productplacement und gesponserte Inhalte erlaubt werden.  Hinzu kommt: Die Überwachungsbehörden für die audiovisuellen Medien, zu denen die EU-Kommission jetzt ausdrücklich auch die Online-Anbieter zählt, sollen völlig unabhängig von Regierungen oder Industrie sein. Mit diesen Neuerungen für den audiovisuellen Sektor überarbeitet die EU-Kommission eine bestehende Richtlinie aus dem Jahr 2010. Diese formuliert Vorschriften für Fernsehanstalten und “fernsehähnliche Dienste” in Europa, etwa beim Thema Jugendschutz oder bei der Platzierung von Werbung. Internethandel innerhalb der EU soll einfacher und...

Trotz Materialfehler: Pforzheimer Gewehrschütze holt Olympia-Ticket

Link war trotz Missgeschicks der beste Starter des Deutschen Schützenbundes und wird nun zusammen mit Daniel Brodmeier aus Niederlauterbach nach Rio fahren. «Ich habe mich für den letzten Schuss extra ins Zeug gelegt. Doch ich hörte sofort, dass etwas nicht stimmte. Ich dachte, jetzt hat dieser Schuss dich nicht nur das Finale, sondern auch die Olympia-Qualifikation gekostet», meinte Link und fügte an: «Wahrscheinlich war in der letzten Patrone zu wenig Pulver. Das ist mir noch nie passiert.» Auch im zweiten Wettbewerb des Tages, Luftpistole Frauen, erreichte keine deutsche Teilnehmerin das Finale. dieser wundervolle Text mehr...

Adobe sichert Connect ab

In verschiedenen Versionen von Adobe Connect für Windows klafft eine Schwachstelle, für die nun ein Sicherheits-Patch bereitsteht. Die Anwendung für Online-Konferenzen Connect von Adobe ist unter Windows verwundbar. Davon sind alle Versionen bis einschließlich 9.5.2 betroffen. Das Sicherheitsrisiko stuft Adobe als gering ein und empfiehlt Admins, die abgesicherte Version 9.5.3 nach eigenem Ermessen einzuspielen. Angreifer könnten dem Add-in-Installer eine manipulierte Programmbibliothek unterjubeln. Neben der Schwachstelle kümmert sich das Update auch um verschiedene Bugs in Connect. (des) Unter diesem Link...

Jugendschutz im Internet soll neu geregelt werden

Familienministerin Manuela Schwesig setzt sich für Änderungen des Jugendschutzes im Internet ein. Familienministerin Manuela Schwesig hat große Pläne, was den Jugendschutz im Internet angeht. Sie möchte die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien umbauen und ein neues Gütesiegel einführen. Zudem spricht sie sich gegen die Überwachung von Jugendlichen aus. Kinder müssen vor ungewollten Einflüssen geschützt werden. Daher ist Jugendschutz etwas, das der Regierung am Herzen liegt. Doch wie schützt man die Jugend am besten? Der Jugendschutz im Internet soll überarbeitet werden Familienministerin Manuela Schwesig verfolgt derzeit Pläne, den Jugendschutz im Internet umzubauen. Dabei möchte sie abkommen von einer Überwachung der Jugendlichen. Sie erklärt: “Wir werden die Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Medien umbauen zu einer Bundeszentrale für Kinder- und Jugendmedienschutz. Wir möchten ein neues Gütesiegel entwickeln, mit dem geprüfte Angebote ausgezeichnet werden können, die kinder- und jugendgerecht sind.” Gerade im Internet gestaltet sich Jugendschutz aber schwierig. Wie will man verhindern, dass Inhalte, die eigentlich nicht für Kinder geeignet sind, nicht doch konsumiert werden? Oft ist auch gar nicht direkt ersichtlich, welche Inhalte eine Website bietet. Das Gütesiegel, das man nun einführen will, soll hier etwas Abhilfe schaffen. Denn über dieses soll sowohl Kindern als auch Erwachsenen auf einen Blick kenntlich gemacht werden, ob die Seite für Kinder und Jugendliche geeignet ist. Dabei will man aber bewusst darauf verzichten, dass man Kinder ständig überwacht. Vielmehr verfolgt man einen erzieherischen Ansatz. Man soll lernen, welche Websites für wen geeignet sind. Auch hält man wenig von zeitlichen Sperren etwa bei Videoinhalten. Bestimmte Inhalte sind über Mediatheken aufgrund des Jugendschutzes erst ab einer bestimmten Uhrzeit abrufbar, was natürlich auch die Erwachsenen im Konsum dieser Inhalte einschränkt. Hier...

Neues Oculus-Rift-Update vereinfacht Softwarepiraterie

Ein neues Update für Oculus Rift vereinfacht die Umgehung der Kopierschutzmaßnahmen. Mit einem Trick ist es möglich, dass eigentlich Oculus-Rift-exklusive Virtual-Reality-Spiele auch auf dem Headset HTC Vive laufen. Hiergegen wollte Oculus VR vorgehen und hat ein Update veröffentlicht, das die ganze Sache noch schlimmer machte. Klar, dass neue Hardware Exklusivtitel braucht. Spiele, für die man sich das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift kaufen will. Blöd, wenn die Games dann aber auch auf einfache Weise auf den Kokurrenzgeräten laufen. Oculus-Rift-Update macht Umgehung von Kopierschutzmaßnahmen einfacher Mit einem kleinen Trick ist es möglich, dass man Spiele, die eigentlich exklusiv nur auf der Oculus Rift laufen sollten, auch auf HTCs Vive zu spielen. Dies gefiel Oculus VR aber gar nicht, weswegen man nun ein Update veröffentlicht hat, mit dem dies unterbunden werden sollte. Ganz so gut klappt das aber nicht. Denn zum einen war es innerhalb kürzester Zeit möglich, die neuen Maßnahmen auszuhebeln, sodass man die exklusiven Games weiterhin auch auf einem HTC-Vive-Headset spielen kann. Mehr noch, das Update macht es sehr einfach, sogar die Kopierschutzmaßnahmen der Spiele zu umgehen. LibreVR, welche das Revive-Tool zur Umgebung der Exklusivität und des Kopierschutzes entwickelten und veröffentlichten, erklärten, dass man nicht die Absicht verfolge, dass VR-Games nun kopiert und illegal verbreitet werden. Vielmehr würde die Kopierschutzmaßnahme mit dem System, das die Exklusivität der Games sicherstellen soll, zusammenhängen. Hebelt man das eine aus, so wird das andere automatisch mit ausgehebelt. Man suche derzeit nach einer Möglichkeit, wie man das Tool so einstellen kann, dass die DRM-Maßnahmen der Spiele erhalten bleiben, denn man möchte Software-Piraterie nicht unterstützen. Aktuell funktioniert das Tool nur bei Spielen, welche die Unreal-Engine verwenden. In...

Bibione: Urlaub am Meer an der venezianischen Küste

Die italienische Adria ist wegen ihrer paradiesischen Sandstrände als Sommerreiseziel bekannt. Entlang der Oberen Adria erwarten Sie zahlreiche Lagunen, die ideal für einen Familienurlaub mit Kindern sind, denn das Meer ist flach und vor Wellen gut geschützt. Der zur Gemeinde San Michele al Tagliamento gehörende Ort Bibione hat aber noch einiges mehr zu bieten, so dass sich eine Reise dorthin auch außerhalb der Sommermonate lohnt. Entdecken Sie Bibione Der Ferienort vereint Strandvergnügen und Natururlaub. Inmitten eines Pinienhains gelegen, lädt Bibione zu Spaziergängen und Radtouren ein. Das Stadtbild wird durch eine einladende Hotellerie charakterisiert. Besonders bei Familien erfreut sich Bibione größter Beliebtheit, da sowohl in den meisten Hotels als auch am Strand eine Kinderbetreuung angeboten wird, so dass auch die Erwachsenen beruhigt entspannen können. Einen weiteren Vorteil für den Familienurlaub stellt der rauchfreie Strand dar, der erste seiner Art in ganz Italien. Der 8 Kilometer lange, goldene Sandstrand von Bibione wird regelmäßig mit der Blauen Flagge ausgezeichnet und von Rettungsschwimmern überwacht. Die Einwohner sind für ihre herzliche und gastfreundliche Art bekannt. Bibione gehört zu den sichersten Badeorten in Italien. Auch für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist bestens vorgesorgt, es gibt Rampen, die bis ans Meeresufer reichen, und auch behindertengerechte Sanitäranlagen sind vorhanden. [embedded content] Kulinarische Hochgenüsse Nicht nur der Strand in Bibione ist traumhaft, Urlauber dürfen auch kulinarische Hochgenüsse erwarten. In den Restaurants der Stadt werden in der Regel regionale Produkte verwendet und die Ökogastronomie blüht. Im Umland von Bibione wird Spargel kultiviert, der als Spezialität der Region gilt. Das nahe gelegene Weinanbaugebiet Lison Pramaggiore sorgt dafür, dass immer ein edler Tropfen zum Essen bereit steht. Sport & Unterhaltung Bibione...

Hacker stahlen mehr als 20 GByte Daten bei Schweizer Rüstungsbetrieb

Ein staatseigener Rüstungsbetrieb und das Schweizer Verteidigungsministerium sind zum Ziel von Hackern geworden. Zumindest ein Angriff war erfolgreich. Bei einem Hackerangriff auf den staatseigenen Schweizer Rüstungskonzern RUAG sind mehr als 20 Gigabyte Daten entwendet worden. Das geht aus einem Bericht der Melde- und Analysestelle Informationssicherung (Melani) hervor, der am Montag in Bern vorgestellt wurde. In der vergangenen Woche war die Hackerattacke auf den Rüstungskonzern publik geworden. Angriffsserie unentdeckt Dem Bericht zufolge hat eine Serie von Hackerangriffen gegen die RUAG bereits im Dezember 2014 begonnen und war über ein Jahr lang unentdeckt geblieben. Auch das Schweizer Verteidigungsministerium war Anfang 2016 zum Ziel eines Hackerangriffs geworden. Dieser Angriff wurde jedoch rechtzeitig entdeckt. Für den Angriff auf die RUAG benutzten die Angreifer dem Melani-Bericht zufolge eine seit mehreren Jahren im Umlauf befindliche Schadsoftware der Turla-Familie. Die im Netzwerk der RUAG beobachtete Variante habe eine Rootkit-Funktion und setze auf Tarnung, um unerkannt zu bleiben. Die Angreifer seien mit viel Geduld vorgegangen. Ein Hauptziel des Angriffs sei demnach das Active Directory zur Kontrolle weiterer Geräte und der Berechtigungen und Gruppenzugehörigkeiten für den Datenzugriff gewesen. Den Angreifern sei es gelungen, mehr als 20 GByte Daten zu entwenden. Die Wahrscheinlichkeit sei hoch, dass darin Daten aus dem Admin Directory, welches das Outlook der Bundesverwaltung speist, enthalten sind, räumte das Verteidigungsministerium ein. Russische Wirtschaftsspionage? Alles deute auf Wirtschaftsspionage, sagte Melani-Chef Pascal Lamia, gegenüber den Medien. So sei konkret danach gesucht worden, welche Projekte bei der RUAG liefen. Laut Lamia gingen die Angreifer mit ihrer Malware ?sehr leise? vor. Und diese habe auch keine Programmierfehler aufgewiesen, weshalb sie lange unerkannt geblieben sei. Offiziell gibt es zur Herkunft der...

Software AG stellt DevOps-Variante ihrer Integrationssoftware vor

Hinter der webMethods DevOps Edition steckt die Idee, Entwicklung und IT-Operations Werkzeuge für Kommunikation, Zusammenarbeit und Integration zu geben, die häufige Iterationen und Änderungen unterstützen. Die Software AG hat die webMethods DevOps Edition veröffentlicht. Dabei handelt es sich um ein Produkt aus der Integrationssoftware-Palette des deutschen Softwareunternehmens, mit der sich Software kontinuierlich entwickeln, testen, integrieren und mit höchstens geringer Fehlerrate ausliefern lassen soll. Auf Betriebsseite soll das Produkt den Zeitaufwand für die Recovery senken und die enge Zusammenarbeit zwischen den Entwicklungsabteilungen und IT-Operations fördern. Unter den Werkzeugen für Kommunikation, Zusammenarbeit und Integration werden die Funktionen für sogenannte Unplugged- und automatisierte Tests hervorgehoben. Entwickler können hiermit Apps und neue Funktionen programmieren, ohne mit einem Netzwerk oder einem Server verbunden zu sein. Sie können über ihre lokalen Systeme auf Eclipse oder ein Design-Werkzeug zugreifen; alle damit verbundenen Plug-ins sind dabei dauerhaft verfügbar. Das soll sicherstellen, dass Programmergänzungen, -änderungen und Add-ons getestet und für den Upload vorbereitet werden können, sobald Entwickler wieder online sind. Remote-Testing wird ebenfalls durch ein Feature unterstützt, das ? ohne mit einem Netzwerk verbunden zu sein ? die Funktionen von Services simuliert, die typischerweise auf externe Netzwerkfunktionen zurückgreifen. Falls ein Test-Case einen Service erkennt, der simuliert wird, führt er diesen zu Testzwecken aus. (ane) hilfreiche Ressourcen Unsere...

Google und Levi’s bringen Touch-Kleidung auf den Markt

Google und Levi’s wollen mit Touch-Kleidung eine Revolution herbeiführen. Ein Konzept von Google wird nun in Zusammenarbeit mit dem Kleidungshersteller Levi’s umgesetzt: Touch-Kleidung kommt auf den Markt. Allerdings wird diese Kleidung nur eine eingeschränkte Touch-Funktion besitzen und recht teuer werden. Doch sie stellt den ersten Schritt in die Zukunft der Bekleidungsindustrie dar. Die Idee, dass man Funktionen eines Smartphones über die Kleidung bedienen kann, ist nicht neu. Doch nun wird dieses Konzept tatsächlich umgesetzt. Google arbeitet gemeinsam mit dem Kleidungshersteller Levi’s am Projekt “Jacquard”. Google und Levi’s vertreiben Touch-Kleidung Dabei handelt es sich um eine Jacke, die an einer Stelle eine touch-sensitive Oberfläche besitzt. Damit bedient man bestimmte Funktionen des Handys durch Berührungen des Ärmels. Man schaltet etwa durch Lieder des MP3-Players durch, ändert die Lautstärke, nimmt Anrufe entgegen und vieles mehr. Am Ärmel befindet sich zudem ein Knopf, über den man die Funktion an- und abschalten kann. Außerdem ist dort ein Anschluss, um das Gerät aufzuladen. Ein genauer Preis und der Termin für die Markteinführung der Jacquard-Jacke stehen noch nicht fest, es soll sich allerdings um einen Premium-Preis handeln. Dies liegt daran, dass es sich um ein spezielles, flexibles Material handelt, aus dem die Jacke bestehen muss. Zudem wird es vorerst noch keine Massenproduktion geben, welche die Kosten ebenfalls senken würde. Hinzu kommt, dass die Touch-Oberfläche unauffällig sein muss. Sie soll nicht also solche erkennbar sein, was die gesamte Konstruktion schwierig macht. Google sieht Jacquard als ersten Schritt an in eine Zukunft, in der touch-sensitive Kleidung zum Alltag gehören soll. Irgendwann wird man kein Smartphone mehr benötigen, das man an die Jacke “anschließt”, die gesamte Technologie wird in der...
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