Smart Home: Die Vermessung der Küchenwelt

Inhalt Seite 1 ? Die Vermessung der Küchenwelt Seite 2 ? Die Sensoren können sich irren Auf einer Seite lesen Der Begriff des smarten Eigenheims ist streng genommen falsch. Denn es ist nicht das Zuhause, das vernetzt ist, sondern nur Teile davon. Die Überwachungskamera im Garten, der Thermostat an der Heizung, der Stromzähler im Keller und der sprechende Lautsprecher im Wohnzimmer ? diese Geräte haben ihre eigenen Sensoren und Zähler und mögen für sich genommen “klug” sein. Zusammenarbeiten können sie selten. Es sind digitale Inseln in einem weitestgehend analogen Haus, die zudem allesamt einzeln gepflegt, konfiguriert und mit Strom versorgt werden wollen. Forscher der Carnegie-Mellon-Universität in Pittsburgh wollen das ändern. Sie haben den Prototypen eines Supersensors entwickelt (Laput et al., 2017), der nicht an einzelne Geräte oder Funktionen gekoppelt ist. Einmal in die Steckdose gesteckt, nimmt er stattdessen verschiedenste Informationen aus der Umgebung auf. Künstliche Intelligenz soll anschließend dafür sorgen, dass diese Daten für die Nutzer brauchbar eingesetzt werden. In einer Küche etwa können verschiedene Sensoren zahlreiche Veränderungen feststellen. Ein Thermometer erkennt, wann das Fenster oder der Backofen geöffnet ist und die Herdplatten angeschaltet. Hygrometer messen kleinste Veränderungen der Luftfeuchtigkeit, wenn der Wasserhahn oder Wasserkocher läuft. Starke Vibrationen? Die Waschmaschine. Elektromagnetische Störungen? Die Mikrowelle. Und der Kühlschrank macht beim Öffnen ein anderes Geräusch als der Geschirrspüler. Wann ist der Kaffee fertig? Der Multisensor der Forscher kann all das erkennen ? und ist dabei kleiner als eine Zigarettenschachtel. Er vereint zehn einzelne Sensoren auf einer einzigen Platine. Da Sensortechnik immer kleiner und gleichzeitig günstiger wird (und viele bereits in Smartphones stecken), wäre eine Massenproduktion kein Problem, sagt Gierad Laput, der...

Quote für Netflix: 30 Prozent der Inhalte sollen europäische Produktionen sein

Die Europäische Union fordert eine Quote für Videostreaming-Anbieter in der EU. Anbieter sollen dazu verpflichtet werden, mindestens 30 Prozent des Angebots mit europäischen Produktionen zu füllen. Doch besonders in Skandinavien, den Benelux-Ländern und Großbritannien kommt die Richtlinie nicht sonderlich gut an. Dort hält man die Vorgabe für kontraproduktiv. Die EU-Medienminister diskutieren derzeit heftig über eine Quote an europäischen Produktionen für Videostreaming-Anbieter wie Netflix, Amazon Prime und Maxdome, die ihr Angebot für EU-Bürger bereitstellen. Zwar ist man sich grundsätzlich einig, dass so etwas sinnvoll wäre, wie hoch die Quote jedoch tatsächlich ausfallen soll, ist noch ungeklärt. Anfangs war noch von 20 Prozent die Rede, inzwischen ist ein Anteil von 30 Prozent vorgesehen. Wie New Europe berichtet, stößt die geplante Medienrichtlinie jedoch auf Gegenwehr. Dänemark, Finnland, Großbritannien, Luxemburg und die Niederlande sind von der Quote nicht überzeugt und halten eine solche Regelung sogar für kontraproduktiv. Zu viele Regulierungen und Auflagen würden für den Markt nicht förderlich sein und den Wettbewerb erschweren. Quote muss erst abgesegnet werden In der ersten Abstimmungsrunde über die EU-Medienrichtlinie sind die Kritiker überstimmt worden, so dass weiter an Eckpunkten verhandelt werden kann. Bis die Richtlinie tatsächlich von der EU implementiert wird, ist es aber noch ein weiter Weg. Die Quote muss vom EU-Ministerrat und -Parlament abgesegnet werden, bevor die Medienrichtlinie in Kraft treten kann. Videostreaming von Serien und Filmen löst gemeinsam mit kostenlosen Angeboten wie YouTube und Twitch stetig den klassischen TV-Markt ab. Besonders Netflix scheut dabei keine Experimente und etabliert sich zunehmend als neue Anlaufstelle für mutige und experimentelle Filmprojekte. Besonders der Hang zu unbekannten Talenten statt Hollywood-Persönlichkeiten mit Wiedererkennungswert hat Netflix dabei geholfen, hochwertige und...

Mega-Update: Darum sollte es jeder S8-Besitzer laden

Testfazit: Das müssen Sie wissen Das Galaxy S8 schafft beim Display-Design eine kleine Revolution: Trotz Riesen-Display ist es noch schmaler als der Vorgänger. So wird das S8 auch für diejenigen interessant, die bislang eher zu unhandlichen Riesen-Smartphones gegriffen haben. Das Display ist noch heller, kontrastreicher und die Kamera bei wenig Licht besser als beim Galaxy S7. Der Speicher ist doppelt so groß als beim Vorgänger und wie gehabt erweiterbar. Einziger echter Nachteil ist der rückseitig angebrachte Fingerabdrucksensor, Nutzer sollten besser den Iris-Scanner nutzen. Pro Sehr schmaler Gehäuserahmen Helles, farbstarkes Display Starke Kamera bei wenig Licht Großer Speicher Wasserdicht Drahtlose Ladetechnik Kontra Akkulaufzeit nur Durchschnitt Kamera bei Tageslicht schlechter als S7 Konstruktion wenig reparaturfreundlich Testnote der Redaktion 2,02 gut Nutzerwertung (von 2 Bewertungen) Wie gut ist Samsungs neues Galaxy S8 und sein großer Bruder S8+ wirklich? Abseits aller Emotionen zeigt der COMPUTER BILD-Labor-Test die Fähigkeiten des Galaxy S8 im Detail. Abseits des Tests bietet COMPUTER BILD auch im Video detaillierte Einblicke in die neue Galaxy-Generation: etwa im ersten Galaxy-S8-Unboxing-Video, einem genaueren Blick auf den Bixby-Assistenten und den neuen Galaxy-S8-Fingerabdrucksensor. Für die akkurate Messung des Stromverbrauchs in verschiedenen Anwendungsszenarien muss das Labor das Galaxy S8 öffnen. So ist ein Blick auf das Innenleben möglich. Galaxy-S8-Design setzt neue Standards Im Smartphone-Bereich gibt es nichts Neues mehr, meinen viele. Manchmal zu Recht. Doch mit dem Galaxy S8 hat Samsung mit alten Selbstverständlichkeiten gebrochen. Ein Jahrzehnt lang, seit dem Start des ersten iPhone, lautete das Konzept für ein Smartphone: Nimm ein Touchscreen-Display im 16:9-Format und packe es in einen mehr oder weniger dicken Rahmen. Beim Samsung Galaxy S8 ist das anders: Das Display ist...

Im Test: Die besten Foto-Apps fürs Smartphone

Knipsen, Kunstwerke und Collagen: Diese Foto-Apps gehören auf jedes Smartphone! Wenn es draußen grün wird, heißt es erst einmal: Raus aus dem Haus. Und dann: Raus mit dem Smartphone! Endlich gibt es freundlich von der Sonne angestrahlte Gesichter und bunte Blümchen zu fotografieren. Das sollen natürlich richtig tolle Bilder werden, aber Smartphones bieten dafür einfach zu wenig Möglichkeiten. Doch smarte Apps helfen weiter. COMPUTER BILD hat nach den besten Apps für Hobbyfotografen gesucht und zeigt, wie Sie richtig tolle und originelle Fotos machen. » Für iOS und Android: Die besten und neuesten Apps Die besten Foto-Apps für jede Situation In die Auswahl schafften es nur die besten Foto-Apps. Voraussetzung war, dass die Apps das Smartphone um Kamera- und Bild-Funktionen erweitern oder vorhandene Funktionen verbessern. So vermissen viele ambitionierte Handy-Fotografen bei den eingebauten Apps manuelle Funktionen. Wer in schwierigen Lichtsituationen Hand anlegen oder die schönsten Aufnahmen nachbearbeiten will, braucht dafür Extra-Apps. Die besten für iOS und Android finden Sie in der folgenden Bildergalerie. Getestet: Die besten Foto-Apps 11 Foto-Apps Zur Bildergalerie Fotos, die Spaß machen Aber nicht jeder will seine Fotos detailverliebt und zeitaufwendig auf Hochglanz polieren. Für viele muss es flott gehen, um die Aufnahmen zu verschönern oder aufzupeppen. Auch dafür gibt es in den App-Stores Tausende Apps. Auch hier nennt COMPUTER BILD Ihnen die besten, ein Beispiel ist Prisma. Die App wandelt Ihre Fotos in Sekunden zu Kunstwerken. Enlight für iOS und PhotoLab Pro montieren nach ein paar Tippern zwei Fotos effektvoll zusammen. Ebenfalls unter den Top-Apps ist die Bildverwaltung Google Fotos. Die macht ganz automatisch aus Ihren Bildern witzige Collagen oder Videos. Fazit: Foto-Apps im Test Zusatz-Apps...

Dave Farley: Taking Back “Software Engineering”

Videos 26.05.2017?14:37 Uhr Der ingenieurwissenschaftliche Ansatz, iterative, empirische und praktische Wissenschaften auf Probleme des täglichen Lebens anzuwenden, sollte auch in der Softwareentwicklung Bestand haben. Sie nur als Handwerk zu sehen, findet Dave Farley unbefriedigend. [embedded content] Der Begriff “Software Engineering” hat laut Continuous-Delivery-Experte Dave Farley über die Jahre einen schlechten Ruf bekommen und muss in letzter Zeit häufig der “Software Craftsmanship”, also der Handwerkskunst, weichen. Im Softwarekontext impliziert Engineering häufig großen Aufwand vorab und mathematische Modelle, statt “einfach” funktionierendem Code. Das liegt laut Farley allerdings mehr an der allgemeinen Interpretation des Worts Engineering, als an der ingenieursmäßigen Herangehensweise an sich. In den letzten Jahren hat sich mehr und mehr herausgestellt, was in der Softwareentwicklung funktioniert und was eher nicht. Nicht jedes Unternehmen setzt auf Continuous Delivery, allerdings sehen es viele als Stand der Technik an. Das liegt unter anderem daran, dass sich CD Problemen der Softwareentwicklung mit einem iterativen, praxisbezogenen, empirischen und vielleicht sogar wissenschaftlichen Ansatz nähert. Ist es deshalb eine Form des Software Engineering? Zwar ist Software nicht mit dem Bauen von Brücken oder der Entwicklung von Flugzeugen zu vergleichen, gleiches gilt aber auch für die Chemie und Elektrotechnik, die ebenfalls als Ingenieursdisziplinen gelten können. Dave Farley ruft in seiner Keynote auf der Continuous Lifecycle London 2017 dazu auf, den Begriff des Software Engineering zu retten und sich zu überlegen, was “Engineering” wirklich bedeutet. Dave Farley hat sich in über 30 Jahren einen Namen in der Softwareentwicklung gemacht, vor allem in den Bereichen Continuous Delivery und DevOps. Er ist Co-Autor des wichtigsten Buches zum Thema “Continuous Delivery”, häufig Referent auf Konferenzen, Blogger und einer der Autoren des Reactive...

Sieben Siege für TV Huchenfeld – Turngau Pforzheim-Enz veranstaltet die Gaumehrkampfmeisterschafte

Ihre Vorgängerin Sonja Eitel hatte nur Lob parat: ?Es ist schön, zu sehen, mit welchem Engagement sich Sabrina um diesen Wettkampf gekümmert hat.? Bei perfektem Wettkampfwetter und besten Voraussetzungen hatten die Turnerinnen und Turner die leichtathletischen Disziplinen Sprint, Weitsprung sowie Schlagballwurf bzw. Kugelstoßen auf der Außenanlage des Schulsportgeländes zu absolvieren. Die Disziplinen im Geräteturnen wurden in der Schulsporthalle absolviert, die schwimmerischen Disziplinen für die Jahnkämpfer zuvor im Emma-Jaeger-Bad. In verschiedenen Alters- und Leistungsklassen wetteiferten mehr als 70 Mehrkämpfer/innen um die begehrten Medaillen (siehe Ergebnisse links). Den ?Werner-Böckle-Jugendwanderpokal? durfte in diesem Jahr Hannah Heimpel vom TV Tiefenbronn aus Händen von Sabrina Mößner entgegennehmen. Sie siegte im deutschen Sechskampf der 16- bis 19-jährigen Mädchen knapp vor ihrer Vereinskameradin Nicole Marjanovic. In der von den Voraussetzungen erleichterten Gauklasse gingen die meisten Teilnehmer an den Start. ?Da sind wir auf dem richtigen Weg?, so Mößner. Mit 13 Teilnehmerinnen gab es das größte Starterfeld beim deutschen Sechskampf (Leichtathletik, Geräteturnen) in der Altersklasse 10 und jünger, den Hanna Schulz vom TV Huchenfeld für sich entscheiden konnte. Mit sieben Goldmedaillen war der TV Huchenfeld der erfolgreichste Verein, drei Siege gingen im männlichen Bereich an die TSG Niefern, jeweils zweimal triumphierte der TV Tiefenbronn und der TV 1834 Pforzheim. URL guck...

Landesliga: FSV Buckenberg will im Abstiegskampf nichts anbrennen lassen

Im schlimmsten Fall könnte Buckenberg sogar noch auf einen direkten Abstiegsplatz abrutschen, wenn man selbst nur einen Punkt holt und der FC Spöck (Platz 14) zu einem überraschenden Sieg beim Spitzenreiter Espanol Karlsruhe kommt. ?Wir hoffen, dass Espanol mindestens einen Punkt holt?, sagt Norbert Volsitz. ?Aber im Endeffekt sind wir selbst dafür verantwortlich, die Relegation zu retten.? Eigentlich schon sicher, wenn auch rechnerisch noch nicht perfekt, ist der Klassenerhalt für den FC Nöttingen II. Die Jungs von Uwe Rhein wollen auf Nummer sicher gehen und beim schon abgestiegenen SV Kickers Büchig den einen Punkt holen und damit ihrem Trainer einen versöhnlichen Abschied vom FCN bescheren. Aus dem Schneider ist schon länger der 1. CfR Pforzheim II, der es zum Saisonausklang nochmal mit dem SV Langensteinbach zu tun bekommt. Im Hinspiel trennte man sich 1:1. Ein Ergebnis, mit dem die Gökce-Elf wohl auch diesmal zufrieden wäre. Auf eine starke erste Saison in der Landesliga kann Aufsteiger FV Niefern zurückblicken. Mit Platz acht hat die Mannschaft von Coach Norbert Kolbe die Erwartungen voll erfüllt. Jetzt geht?s noch gegen den FC Olympia Kirrlach, dem man im Kampf um die Meisterschaft und Platz zwei noch kräftig in die Suppe spucken könnte. Auch wenn es lange nicht so aussah, ist der 1. FC Birkenfeld doch die Nummer eins der Pforzheimer Vertreter in der Liga ? jedenfalls auf dem Papier. Mit einem Sieg gegen den FC Östringen zum Abschluss würde man die Runde auf Platz sechs beenden und damit dem scheidenden Trainer Marco Bäumer ein schönes Abschiedsgeschenk machen. Web Site Get More...

KSC bindet Nachwuchstalente ? Wird Stadion-Neubau gestreckt?

Derweil denkt der Gemeinderat der Stadt Karlsruhe nach dem Abstieg des KSC zumindest über eine ?Streckung? der Baumaßnahmen bezüglich des Stadion-Neubaus nach. Dies ist das Ergebnis einer längeren Debatte im Gemeinderat, die auf Antrag der Grünen geführt wurde. Demnach soll sich zunächst der Ausschuss ?Eigenbetrieb? mit den Auswirkungen und Folgen eines geänderten und zeitlich gestreckten Bauablaufs beschäftigen, ehe der Gemeinderat erneut abstimmen wird. Der von den Linken in dieser Sache geforderte Bürgerentscheid fand hingegen keine Mehrheit. Nach dem Zweitligaabstieg des KSC sehen insbesondere die Grünen, aber nicht nur sie, eine geänderte Beschlusslage. Der neuerliche Abstieg der Profifußballer sei nicht mit der Situation von vor fünf Jahren zu vergleichen, als dem KSC auf Anhieb die Rückkehr in die 2. Bundesliga gelang. Finanziell und personell stehe der Verein diesmal deutlich schlechter da. Und falls der KSC längere Zeit nicht in die 2. Liga zurückkommt, so die Grünen in ihrem Antrag, drohe der Stadt ein wirtschaftliches Desaster. Aus diesem Grund solle zunächst lediglich die marode Gegentribüne neu gebaut werden, die Haupttribüne solle erst folgen, wenn die sportliche Situation wieder bessere Zeiten erwarten lässt. Auch beim Ausbau der Infrastruktur sollte nur das realisiert werden, was in der 3. Liga zwingend erforderlich ist. Nach längerer Debatte schlug Oberbürgermeister Frank Mentrup schließlich vor, die Sache im zuständigen Ausschuss nochmals ausführlich zu beraten. Empfohlene Website Besuchen Sie Ihre...

App-Entwicklung mit Swift: Neue Lernmaterialien von Apple

(Bild: Apple) Apple hat einen neuen kostenlosen Kursus im iBooks Store veröffentlicht, der in die Entwicklung von iOS-Apps mit Swift einführt. Apple hat neue Lernmaterialien zur Reihe “Jeder kann programmieren” im iBooks Store veröffentlicht: Ein neuer auf auf zwei Semester ausgelegter Kurs soll in die App-Entwicklung mit Swift einführen ? und behandelt unter anderem App-Design und Entwicklung mit Xcode und Playgrounds, wie das Unternehmen mitteilte. Das Buch zu “App Development with Swift” soll als kostenloser Download im iBooks Store zu finden sein, taucht derzeit aber offenbar noch nicht bei allen Nutzern auf ? und liegt aktuell nur auf Englisch vor. Der Kursus soll in den USA auch an mehreren Community Colleges ab Herbst gelehrt werden, teilte Apple mit. Apple sieht 1,5 Millionen Jobs in der “App-Economy” ? allein in den USA Das Lehrbuch lässt sich kostenlos im iBooks Store herunterladen. Mit dem Lernmaterial soll die App-Entwicklung von Grund auf erlernt werden, erläutert Apple, der Lehrplan vermittle dies Schritt für Schritt und mit Praxisübungen. Mit der Veröffentlichung des Lehrgangs will Apple die wirtschaftliche Entwicklung in den USA fördern und Studenten neue Karrierechance ermöglichen, betonte der Konzern ? Apples “App-Economy” allein sorge in den USA bereits für 1,5 Millionen Arbeitsplätze. Nach Angabe der Konzerns wurde die iPad-App Swift Playgrounds inzwischen über eine Million Mal heruntergeladen, die Lernmaterialien zu “Jeder kann programmieren” zählen über 430.000 Downloads. Bekannte Apps wie Airbnb, Yelp und Tripadvisor setzen sind bereits in Swift entwickelt, so der iPhone-Hersteller. (lbe) Lesen Sie den vollen Bericht Holen Sie sich die...

Künstliche Intelligenz: Mal mich wie die Katzen in Frankreich

Inhalt Seite 1 ? Mal mich wie die Katzen in Frankreich Seite 2 ? Google lässt Internetnutzer für sich arbeiten Auf einer Seite lesen Punkt, Punkt, Komma, Strich ? fertig ist das Froschgesicht. Oder das Katzengesicht. Oder das eigene Gesicht. Es sind viele Fratzen jedenfalls, die Internetnutzer seit November zeichnen. Zu ihrer Verteidigung muss man sagen: Sie haben jeweils auch nur 20 Sekunden Zeit und lediglich die Maus oder Fingerspitze zur Verfügung. Große Kunst kann man von Googles kleiner Browserspielerei Quick, Draw! also nicht erwarten. Das ist aber auch gar nicht die Absicht. Quick, Draw! ist ein Experiment in Sachen künstlicher Intelligenz. Die Nutzer zeichnen eine vorgegebene Sache und Googles Mustererkennung versucht anschließend, sie zu erkennen und mit den Zeichnungen anderer Nutzer zu vergleichen. Was, je nach eigenem künstlerischen Talent, durchaus ernüchternd sein kann. Wenn man als Nutzer zugeben muss, dass die eigene Eule mehr wie Casper der Geist denn ein Vogel aussieht und andere es viel besser hinbekommen haben. Jetzt hat Google erstmals Daten aus den ersten sechs Monaten von Quick, Draw! veröffentlicht. Der Datensatz enthält 50 Millionen Zeichnungen in 345 Kategorien von rund 15 Millionen Nutzern. Weil Google jede einzelne Zeichnung zudem auf den Übersichtsseiten visualisiert, ergibt sich ein ebenso unterhaltsamer wie interessanter Einblick in die weltweiten Zeichenkünste. Känguru oder Dinosaurier? Während etwa ein Amboss durch rund 117.000 Einträge weitestgehend ähnlich aussieht und sich auch bei Keksen die Vorstellungen ähneln, gehen die Beiträge bei lebenden Objekten weiter auseinander. Erstaunlich ist etwa, wie viele Menschen Frösche mit Gesichtern zeichnen, die in Einzelfällen an den in Ungnade gefallenen Comicfrosch Pepe erinnern. Vergleichsweise wenige zeichneten auch die Beine, was eigentlich...
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